Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Archiv
:
2023
,
2022
,
2021
,
2020
,
2019
,
2018
,
2017
,
2016
,
2015
,
2014
,
2013
,
2012
Events
Archiv
Information
Stipendien 2021
Stipendien 2022
Statements
Rückblick
Kontakt
Impressum
2016
Freedom of Space
A TRANS
ADN Pförtnerhaus, Statsion, TACHO
Apartment Project e. V.
Art-Lab Berlin im iPhonedoctor
ausland
Berlin Community Radio
Büro BDP
Errant Sound
Group Global 3000 e. V.
grüntaler9
Kulturpalast Wedding International e. V.
Kunsthaus KuLe e. V.
Kunstverein Neukölln
LAGE EGAL
Lettrétage e. V.
Neue Berliner Räume e. V.
Scriptings
sign, CIAT
super bien! Gewächshaus für zeitgenössische kunst
ZWITSCHERMASCHINE/ Kulturpark 3000 e. V.
Alle guten Dinge haben etwas Lässiges und liegen wie Kühe auf der Wiese.
Für viele hat die Pandemie die Wichtigkeit der künstlerischen Tätigkeit in den Vordergrund gerückt trotz der Vernachlässigung der Kultur durch die Politik. Die Wichtigkeit der Vor-Ort-Präsenz, des „analogen Sehens“, der analogen Auseinandersetzung gegenüber den digitalen Formaten ist in den Vordergrund gerückt.
Es gibt keinen Prototypen, von dem aus verbindliche Aussagen gemacht werden können. Das zeigen auch immer wieder die Selbstverständnisdebatten. Die Projekträume haben sich mit der Stadt und ihrer Gentrifizierung geändert, aber ebenso mit dem Kunstsystem und der Kunst bzw. der künstlerischen Praxis in der Stadt. Die Szene ist konstant im Fluss. Manche Projekträume haben sich institutionalisiert, andere lehnen das kontinuierlich ab und befinden sich eher außerhalb des Radars. Ich sehe darin eine Stärke und würde nicht von einem „idealen Projektraum zur jeweiligen Zeit“ sprechen. So unterschiedlich die Räume physisch sind, so unterschiedlich ist teilweise die Art, wie sie gemacht werden, und an wen sie sich wenden.