Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
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Verwertungslogik und Karrieredenken unter den „alternativen“ Projekten haben zugenommen, neue Strategien nähern sich eher dem Markt an, statt eine alternative Arbeitsweise zu verkörpern/zu leben, damit stirbt ein großes Stück der „alten“ Einstellungen und Haltungen und auch ein großes Stück des experimentellen Berlins. Optimistisch betrachtet: Immer wieder Lücken nutzen und das Unmögliche machen und leben.
Prinzipiell ist unsere Haltung heute, dass wir honorierte Arbeit − ob nun für die Infrastruktur oder einzelne Inhalte und Formate, ob für uns oder Dritte, mit denen wir arbeiten − als Prinzip anstreben.
Es sollten möglichst einfache, kurzfristige Förderungen entwickelt werden, die dem Geist künstlerischer Aktionen entgegenkommen.