Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen

oqbo

raum für bild wort und ton

2008
Brunnenstraße
63
Berlin
13355

What’s love gonna do with it, Geschichte \ Erinnerung \ Öffentlicher Raum, 2020

Außer vielleicht eine Konstellation, Hommage à Giandomenico Tiepolo, 2020

Seraphina Lenz, Skizze und Salon, 2012, Lesekonzert D. Seel, R. Scheffler, A.Töpfer, Foto: K. Zimmermann

Art has the power to make people think and feel differently. Art has the power to activate change.„Nur für die Kunst steh ich jeden Tag auf!“ Zitat von Lydia Karstadt. Kunst ist ein gesellschaftlicher Reflexions- und Erfahrungsraum. Und natürlich entwickelt sich das Kunstverständnis aus dieser Reflexion immer weiter, das gehört ja schon zum Kunstbegriff, würde ich sagen. Mein künstlerisches Interesse ist erfahrungs- und entwicklungsorientiert, emanzipatorisch und aktivierend. Ich möchte in einer Kultur leben, wo die Rollenverteilungen von Arm und Reich, zwischen produzieren und konsumieren nicht mehr so abgegrenzt voneinander sind. Künstlerisches Schaffen ist für mich eine Möglichkeit, dazu beizutragen. Es bietet einen Handlungsraum, gesellschaftliche Änderungen spielerisch vorzudenken und auszuprobieren.Every hour one puts into the project will be missed in your own practice. Project spaces are significant to counter the institutions and their market-oriented curated productions. They still have the ­capac­ity to foster artistic practices and communities, but also to be resistant to general tendencies and trends. Perhaps project spaces are now what once were the underground and the avant-garde.