Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
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4
Berlin
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Mind-the-fungi,
Lab, 2019, Foto: Bon Alog
Mind-the-fungi,
Workshop, 2019, Foto: Bon Alog
Von der Kulturpolitik wünschen wir uns eine Bestätigung der Leistungen der Projektraummacher*innen durch Vernachhaltigung der Fördermöglichkeiten, gemeinsames Entwickeln neuer Tools zur Förderung und offenen Dialog auf Augenhöhe. Wir alle sind an einer lebendigen Kulturszene in Berlin interessiert; sie erzeugt Synergien und Sogwirkung. Wir alle können dazu beitragen, dass sich Lebensrealitäten von Künstler*innen und Projektmacher*innen verbessern, jede*r mit den eigenen Mitteln.
There is probably no ideal project space, and that is exactly what is ideal about this format; the openness and the freedom that allows it to take any shape and direction. Project spaces are versatile structures that can be morphed in many different ways, reflecting the circumstances and the people that are part of the process. To us, a project space is a kind of utopia, although there is no fixed concept of an ideal project space. Project spaces are very much constantly evolving, changing, and adapting.
Verwertungslogik und Karrieredenken unter den „alternativen“ Projekten haben zugenommen, neue Strategien nähern sich eher dem Markt an, statt eine alternative Arbeitsweise zu verkörpern/zu leben, damit stirbt ein großes Stück der „alten“ Einstellungen und Haltungen und auch ein großes Stück des experimentellen Berlins. Optimistisch betrachtet: Immer wieder Lücken nutzen und das Unmögliche machen und leben.