Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen

DISPLAY

Soline Krug & Martin Remus, The Deepess Stage, 2018, Foto: Chroma

Manon Malan, 2019, Foto: Chroma

Was sich bis heute entwickelt hat, ist eine wichtige Grundlage für die Wertschätzung und Sichtbarkeit der Projekträume.Kunst kann Dialoge über gesellschaftliche Prozesse öffnen und vermitteln, sie kann Orte in der Stadt als Handlungs­orte definieren und zugänglich machen. Darin ist sie ein wichtiges Element gesellschaftlicher Partizipation und politischer Willensbildungsprozesse. Das zeigt sich auch in der Ausweitung eines der Kunst zugeordneten Felds auf fast alle gesellschaftliche Kontexte. Die Stärke der Kunst ist es, in verschiedenen Räumen lebendig und er­­fahrbar zu werden. Somit bietet sie eine Schnittstelle für unterschiedliche Perspektiven und einen lebendigen Austausch.Das Netzwerk ist wichtig, jedoch vielen Leuten nicht sehr bekannt. Es müsste medial präsenter auftreten, also sichtbarer werden, auch unabhängig von der Preisvergabe.