Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen

Bublitz

2011
Initiative

GABRIEL, Marianische Antiphonen I, 2019, Foto: Stefan Haehnel

Verwertungslogik und Karrieredenken unter den „alternativen“ Projekten haben zugenommen, neue Strategien nähern sich eher dem Markt an, statt eine alternative Arbeitsweise zu verkörpern/zu leben, damit stirbt ein großes Stück der „alten“ Einstellungen und Haltungen und auch ein großes Stück des experimentellen Berlins. Optimistisch betrachtet: Immer wieder Lücken nutzen und das Unmögliche machen und leben.Berlin ist zwar noch interessant, jedoch gibt es inzwischen auch andere europäische (vor allem ost­europäische) Metropolen, die mit ähnlichen Attributen wie Berlin werben.Art should first and foremost raise questions that are important for present and future societies. In the last decade, art has moved closer to science, technology, and society. It has become less commercialized and more diverse. We would like art to become not only illustrative and speculative, but also functional, embedding even more science and technologies within itself. This would encourage the audience to be even closer to art, perhaps more critical, diverse, ­tolerant, and creative.