Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
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Soline Krug & Martin Remus, The Deepess Stage, 2018, Foto: Chroma
Manon Malan, 2019, Foto: Chroma
Die Coronapandemie haben wir erstmal überstanden, aber wie Leute künftig bei uns zusammenkommen werden, darüber können wir noch nichts sagen. Und das ist es ja eigentlich, worum es geht.
Für viele hat die Pandemie die Wichtigkeit der künstlerischen Tätigkeit in den Vordergrund gerückt trotz der Vernachlässigung der Kultur durch die Politik. Die Wichtigkeit der Vor-Ort-Präsenz, des „analogen Sehens“, der analogen Auseinandersetzung gegenüber den digitalen Formaten ist in den Vordergrund gerückt.
Kunst ist ein dialogischer Prozess, der zwischen Kunstschaffenden und Rezipient*innen entsteht. Ihn lebendig zu halten, offen für Fragen, Irritationen und Handlungsmöglichkeiten. Sowie autonom arbeitenden Künstler*innen einen Raum zu geben, das sehen wir als unsere Aufgabe an.