Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
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Quitzowstraße
108a
Berlin
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spoiler.zone
Außenansicht, 2020
Lena Marie Emrich,
a total burnout,
2019, Foto: André Wunstorf
Every hour one puts into the project will be missed in your own practice. Project spaces are significant to counter the institutions and their market-oriented curated productions. They still have the capacity to foster artistic practices and communities, but also to be resistant to general tendencies and trends. Perhaps project spaces are now what once were the underground and the avant-garde.
Verwertungslogik und Karrieredenken unter den „alternativen“ Projekten haben zugenommen, neue Strategien nähern sich eher dem Markt an, statt eine alternative Arbeitsweise zu verkörpern/zu leben, damit stirbt ein großes Stück der „alten“ Einstellungen und Haltungen und auch ein großes Stück des experimentellen Berlins. Optimistisch betrachtet: Immer wieder Lücken nutzen und das Unmögliche machen und leben.
Die Pandemie hat die Notwendigkeit der Digitalisierung vorangetrieben. Dies ist keinesfalls nur negativ zu verstehen, sondern eröffnet auch Räume für neue Öffentlichkeiten.