Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Archiv
:
2023
,
2022
,
2021
,
2020
,
2019
,
2018
,
2017
,
2016
,
2015
,
2014
,
2013
,
2012
Events
Archiv
Information
Stipendien 2021
Stipendien 2022
Statements
Rückblick
Kontakt
Impressum
2015
,
Bublitz
2015
,
2011
Initiative
bublitz.org
GABRIEL,
Marianische Antiphonen I,
2019, Foto: Stefan Haehnel
Ohne die Projekträume und die Spielfelder, die sie bilden, wäre die Kulturlandschaft der Stadt Berlin eine Brache.
Was sich bis heute entwickelt hat, ist eine wichtige Grundlage für die Wertschätzung und Sichtbarkeit der Projekträume.
Es gibt keinen Prototypen, von dem aus verbindliche Aussagen gemacht werden können. Das zeigen auch immer wieder die Selbstverständnisdebatten. Die Projekträume haben sich mit der Stadt und ihrer Gentrifizierung geändert, aber ebenso mit dem Kunstsystem und der Kunst bzw. der künstlerischen Praxis in der Stadt. Die Szene ist konstant im Fluss. Manche Projekträume haben sich institutionalisiert, andere lehnen das kontinuierlich ab und befinden sich eher außerhalb des Radars. Ich sehe darin eine Stärke und würde nicht von einem „idealen Projektraum zur jeweiligen Zeit“ sprechen. So unterschiedlich die Räume physisch sind, so unterschiedlich ist teilweise die Art, wie sie gemacht werden, und an wen sie sich wenden.