Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen

SOMA Art Gallery

2014
SOMA 700
Monumentenstraße
24
Berlin
10965
Ich wünsche mir mehr Selbstverwaltung der Förderungen und weniger Verwaltungshürden oder Barrikaden. Städtischer Leerstand sollte schnell und unbürokratisch zur Zwischennutzung für Projekträume nutzbar gemacht werden, selbstverwaltete künstlerische Freiräume, Projekte oder Haus­gemeinschaften müssen unbedingt erhalten bleiben.„Kunst und Kultur für alle“ anbieten zu können. (Auch) Niederschwellig, möglichst barrierefrei, mit sozialem Engagement. Der gefühlt teilweise immer abstrakteren und elitäreren Kunstwelt in Berlin etwas entgegenzusetzen.Was sich bis heute entwickelt hat, ist eine wichtige Grundlage für die Wertschätzung und Sichtbarkeit der Projekträume.