Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Auszeichnung
künstlerischer Projekträume
und -initiativen
Archiv
:
2023
,
2022
,
2021
,
2020
,
2019
,
2018
,
2017
,
2016
,
2015
,
2014
,
2013
,
2012
Archive
Information
Scholarships
Statements
Review
Contact
Imprint
2020
,
The Watch
2020
,
2016
Puschkinallee
55
Berlin
12435
thewatch-berlin.org
Transmissions, 2019, Foto: Jo Zahn
Ciarán Walsh, 2021, Foto: Ciarán Walsh
Von der Kulturpolitik wünschen wir uns eine Bestätigung der Leistungen der Projektraummacher*innen durch Vernachhaltigung der Fördermöglichkeiten, gemeinsames Entwickeln neuer Tools zur Förderung und offenen Dialog auf Augenhöhe. Wir alle sind an einer lebendigen Kulturszene in Berlin interessiert; sie erzeugt Synergien und Sogwirkung. Wir alle können dazu beitragen, dass sich Lebensrealitäten von Künstler*innen und Projektmacher*innen verbessern, jede*r mit den eigenen Mitteln.
These try-outs should be understood not in abstract terms, but in the light of the current struggles with labor, housing, racism, homophobia, and anti-fascist positions. If politicians can facilitate these processes for us to work, that would be great. We would wish that the situation wouldn’t look as somber but reality is also knocking on the door of the art sphere. Can politicians regulate the price for studios and project spaces? Can they facilitate real financial support for diversity? Can they push a little bit further and understand the complex situation of art practitioners during and after the pandemic, and give some more support?
Zum Erhalt von Kultur allgemein ist wichtig, sie aus dem ökonomischen Primat zu lösen; dafür stehen alle nicht kommerziellen Projekträume als selbstbestimmte Orte von experimentellen Fragestellungen, Versuchen, neuen ästhetischen Formulierungen, Untersuchungen sozialer Realitäten … und es wäre noch viel wichtiger, diese Szene insgesamt in ihrer Vielfalt zu erhalten, als vereinzelte Räume „auszuzeichnen“.